00:00:05: Und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des VinoCast.
00:00:08: Mein Name ist Johanna Hartmann und wir haben uns schon lange nicht mehr gehört, aber heute sitzen wir hier zusammen im Dreier-Team mit Friederik Rex und Gert Götz.
00:00:20: Ich habe mir zwei unserer Beratenden geholt um einen Überblick zu schaffen.
00:00:26: Wie sieht es denn eigentlich im Moment draußen aus?
00:00:28: Wir wollen über Botritis sprechen, welche Ursachen, welche Risikofaktoren gelten aber auch was wir im Keller tun können wenn wir wollen das Belastet das Lesegut haben.
00:00:39: Gerd!
00:00:39: Wir würden einmal anfangen.
00:00:40: ich würde mit dir gerne einen Blick auf die bisherige Vegetationsperiode werfen.
00:00:46: wie ist sie bisher verlaufen und Welche Witterungsereignisse waren jetzt besonders prägnant?
00:00:51: Vom Ersten zum Witterungserreignis.
00:00:53: Kürzlich letzte Woche hatten wir in der Südpfalz einen starken Hagelschlag, also um Schweigen herum und der deutsch-französischen Grenze.
00:01:01: auch Weißenburg und die umliegenden Orte sind stark betroffen bis zum Totalausfall bis zu entlaubten Anlagen.
00:01:11: es hält sich aber von der Fläche durch in Grenzen.
00:01:15: Wir haben so abgeschätzt zwischen zwei und drei Hundert Hektar, die massiv geschädigt sind.
00:01:21: natürlich für den betroffenen Winzer ist der schlimm aber für die ganze Pfalz ist das ein relativ kleines Gebiet.
00:01:28: Ansonsten von der Wetterung dieses Jahr sind wir auch von solchen Schäden bisher verschont geblieben werden.
00:01:34: kein Froscht keinen Spätfrost.
00:01:37: Winterfrost haben wir die letzten Jahre sowieso nicht mal gehabt und die Blüte ist relativ gut verlaufen.
00:01:43: Wir hatten auch keine starken Pilzepidemien, fast gar nicht.
00:01:49: also Perro muss man einzelne Ölflecken suchen da wird sich auch nichts mehr tun.
00:01:54: bei der Perrospurer beim Oedium gibt es immer wieder Befälle durch gleiche Applikation oder teilweise auch vernachlässigte Weinberge Aber bei Weitem nicht so wie in den Vorjahren, wo halt der Druck viel höher war.
00:02:11: Weil die Witterung anders war.
00:02:12: also wir haben dieses Jahr halt extreme Trockenheit.
00:02:15: ja das wird uns belastet.
00:02:17: momentan für die alten Rehmen ist es positiv die profitieren noch davon.
00:02:22: Die Jungen müssen gewässert werden.
00:02:24: Ansonsten sieht's draußen soweit gut aus als vom Behang und von der vom Gesundheitszustand vor alle Dingen.
00:02:32: Wir beginnen jetzt hier auch mit den amtlichen Reifemessungen Ende Juli.
00:02:36: Wie schätzt du denn den Entwicklungsstand der Reben aktuell ein?
00:02:40: Also
00:02:40: ähnlich wie in den Vorjahren haben wir wieder einen sehr frühen Jahr, die begleihen uns ja schon die letzten Jahre.
00:02:47: also das letzte Normaljahr war eigentlich zwanzig-einundzwanzig.
00:02:51: Die nächsten und die folgenden Jahren waren alle relativ früh.
00:02:55: Ja, wir haben jetzt vielleicht durch die Trockenheit ein paar Tage verloren in der Vegetation.
00:03:00: Weil einfach die Hitzephase, da können die Reben nicht gut assimilieren und das hängt auch sehr vom Behang ab.
00:03:07: letztes Jahr hat man halt einen geringeren Behang und da war einfach die Reife dann schneller Und wir rechnen aber schon mit einer Lese ab Ende August.
00:03:19: Es ist noch ein bisschen waage, wann es losgeht.
00:03:21: Also, am zwanzigsten, fünfundzwanzigste August voraussichtlich.
00:03:26: die erste Reifemessung wird kommenden Montag stattfinden.
00:03:30: Welche Erwartungen hast du denn derzeit an den Jahrgang XXI?
00:03:34: Was kommt da auf uns zu?
00:03:35: Also qualitativ sehr gute Erwartung und ja also das kann man durchaus sagen.
00:03:41: Also gesundes Lesegut hoffen wir mal von den Pilzkrankheiten bisher.
00:03:47: Wenn jetzt kein Unwetter mehr kommt und vor allen Dingen auch keinen Starkregen, Hagel oder halt im August noch mal Dauerregen dann können wir mit einer hochwertigen und auch reichlichen Ernte rechnen.
00:04:03: Du hast es eben schon ganz gut angesprochen.
00:04:06: also welche Voraussetzungen müssen denn grundsätzlich erfüllt sein damit Portritis die Trauben befällt?
00:04:14: Also Portritis ist ein Schwächeparasit Und er kann Gewebe befallen, was in der Regel vorgeschädigt ist.
00:04:21: Also gesundes Gewebel reift Portrides nicht an.
00:04:24: Das heißt es finden Infektionen über Wundenstadt oder halt über Todmaterial.
00:04:30: also sprich Blütenrechte oder einfach verletzte Beeren ja.
00:04:35: Also sprich nach Hagel, nach Sonnenbrand oder auch bei mechanischer Verletzung.
00:04:42: Und dann muss es auch feucht sein.
00:04:44: Also wenn's trocken bleibt, passiert nix.
00:04:47: Wenns feucht wird und warm, hat Budridis beste Chancen.
00:04:52: Welche der Umweltfaktoren spielt da die entscheidende Rolle?
00:04:55: Ist das eher die Feuchtigkeit oder ist es die Temperatur oder was ganz anderes?
00:04:59: Närschlinie und Feuchtigkeit.
00:05:01: Also Temperatur muss gar nicht hoch sein, wir haben ja im Herbst auch noch Feulnis.
00:05:05: Natürlich wenn es extrem heiß ist, haben wir E-Drockenheit und wenn's sehr kühl ist dann tut sich auch nichts.
00:05:12: also so im mittleren Bereich.
00:05:14: Kannst du da konkrete Zahlen nennen?
00:05:16: Verbotere ich das jetzt!
00:05:17: Also zwischen zehn und fünfundzwanzig Grad ist das halt kritisch in der Phase.
00:05:24: Also gerade so warme Nächte vor allem im Herbst merkt mir, dass dann geht es relativ schnell.
00:05:31: über zehn Grad legen, dann kann man und die Beeren sind verletzt.
00:05:34: Dann geht es halt ruckzuck.
00:05:35: Also optimale Bedingungen im September letzten Endes?
00:05:40: Wenn die Beere reif sind, sind sie anfällig.
00:05:42: Solange sie noch grün sind und gesund passiert mit Portrides nichts.
00:05:47: Was würdest du sagen?
00:05:48: Welche weiteren Faktoren begünstigen den Befall durch die Portrittis?
00:05:52: Also neben der Wetterung halt die Traumstruktur als ins kompakte Sorten quetschen sich die Beerin ab.
00:05:59: also bei Burgunder ist halt die Gefahr, dass sie sich gegenseitig abdrücken.
00:06:04: Oder auch, dass er zu Platz neigt wie beim Riesling.
00:06:07: also da kriegt man dann Verletzungen durch geplatzte Beeren und dann kriegt ihr den Porträtis Ersichfeule rein.
00:06:14: ja das ist halt noch das größere Übel mit Porträdis gut.
00:06:18: Da können wir im Keller noch was machen mit Essichfeulen da haben wir halt keine Möglichkeit mehr.
00:06:23: Wie schätzt so aktuell das Risiko ein für den Jahrgang XX?
00:06:27: Also wie gesagt, die Voraussetzungen sind sehr gut.
00:06:30: Das muss aber nicht heißen dass es so bleibt.
00:06:32: also ein Witterungsschwung so kurz vor der Lese oder nach Reife beginnen wäre halt fatal.
00:06:40: Wir brauchen momentan Regen dringend für den jungen Reben Aber wenn er zu spät kommt dann besteht die Gefahr nochmal Nährstoffe gelöst werden, Stickstoff im Boden.
00:06:51: Der geht in die Reben mit samtem Wasser und dann haben wir halt optimale Bedingungen.
00:06:56: ja dass die Rebe dann einfach noch mal einen Schub erfährt, die die Beeren aufplatzen können und die Nässe auf den Beeren selber.
00:07:04: Die führt halt auch dazu das dann sich Portrides ausweidet.
00:07:08: Das trocknet dann immer ab.
00:07:10: Deswegen ist es wichtig vorzubeugen.
00:07:13: Das wurde auch gemacht durch Entblätterung, hauptsächlich oder auch durch Auflockerung der Trauben, mechanisch und mit Bierregulatoren.
00:07:24: Auch die selektive Handlese ist dann natürlich nochmal eine Maßnahme, die wir einsetzen können wenn wir schon einen Befall auch im Weinberg haben.
00:07:31: Durchaus ein wichtiges Mittel?
00:07:33: Ja wobei da muss man halt einschränken dass viele Betriebe nicht mehr in der Lage sind und das Verfahren halt auch zu teuer ist.
00:07:40: also das will man möglichst vermeiden und für hochwertige Qualitäten sicherlich aber für Basisqualität ja muss die Arbeit im Wein berg gemacht werden.
00:07:51: Nicht immer lässt sich die Botritis auch vollständig vermeiden und deshalb stellt sich auch grundsätzlich immer die Frage, wie kann denn der Winzer mit belastetem Lesegut umgehen?
00:08:03: Wenn jetzt also Botritis im Lesegot vorhanden ist, welche Maßnahmen es heute vor dem Transport oder unmittelbar nach der Lese ergriffen werden.
00:08:12: Vorbereitend ist natürlich immer zu sagen, dass die Kellerhygiene extrem wichtig ist.
00:08:16: Dass alle Utensilien im Keller auch für den Herbst gut gereinigt und vorbereitet sind.
00:08:21: Es empfiehlt sich vielleicht auch bei niedrigen Temperaturen zu lesen, das man vielleicht die Nächte nutzt Und eben sie wurden eben schon erwähnt, die Sekundärinfektion wie die Essex-Säule möglichst gering zu halten und die Bakterien ein bisschen in Schacht zu halten.
00:08:34: Auch denkbar ist eine Schwefelung mit Kaliumdieselfeed Das man hier schon einen Grundschutz gegen die Mikrobiologie ausbringt.
00:08:42: Die Traum sind jetzt im Weingut angekommen und werden abgeladen, werden verarbeitet.
00:08:46: Worauf sollte hier besonders geachtet werden?
00:08:50: Wichtig ist dabei schnell und schonend zu arbeiten!
00:08:53: Es ist empfohlen nicht einzumeischen keine Standzeiten mit dem Lesen gutzumachen und dann auch entschonendes Pressprogramm zu wählen damit sich die negativen Inhaltsstoffe der Boterätes nicht noch im Material verteilen.
00:09:05: Welche önologischen Maßnahmen helfen denn?
00:09:08: Ansonsten dabei, diese Probleme mit Betrittes möglichst gering zu halten.
00:09:13: Bevor wir in die Gärung gehen haben wir auch noch mehrere Möglichkeiten.
00:09:16: Wir können mit Aktivkohle arbeiten um die Negativaromen herauszuschönen.
00:09:21: Wir könnten mit Enzymen arbeiten und dann auch noch mit Bentonit arbeiten.
00:09:27: Dabei ist es wichtig dass wir eben den Zeitabstand zwischen dem Einsatz der Enzyme und dem Einsatz von Bentonite einhalten weil nämlich Bentonid die Eiweiße, also Enzyme sind auch Eiweise heraus schönen würde.
00:09:40: Wichtig wäre dann noch die Auswahl des Vorklärverfahrens.
00:09:44: ob eine Sedimentation bei vollendes belasteten Lesen gut wirklich Sinn macht weil der Most schon in die Gärung gehen kann und sich auch noch die Sekundärinfektion weiter ausbreiten können steht ein bisschen infrage.
00:09:56: da wäre vielleicht über den Einsatz eines Hefefilters nachzudenken.
00:10:00: Wäre Flotation eine Möglichkeit, wenn wir die entsprechende Anlage im Betrieb stehen haben?
00:10:05: Auch das wäre zumindest besser als diese Elementation.
00:10:08: Welche Probleme kann Botritis im Rahmen der Gärung verursachen?
00:10:14: Das andere was passiert ist, dass Botrite schon die Nährstoffe in den Wein verbraucht.
00:10:19: Also das, was die Hilfe für die Gärungen benötigt nämlich Ammonium, Aminosäuren und Tiamin wird auch von Botritismen verstoffwechselt.
00:10:29: Und hier ist es auf jeden Fall sinnvoll, wenn man mit vollen Belasteten diese gut arbeitet, Nährstoffe dazuzugeben damit die Gehrung auch gut durchläuft und am Ende der Most durchvergoren wird.
00:10:41: Da haben wir dann nochmal eine Gefahr weil wenn die Geherungen nicht durchläufen sondern irgendwann in die Stockung kommen können auch die Essigsäurebakterien noch mal aktiv werden und dann auch nochmal den Alkohol oder den Zucker der noch vorhanden ist zu Essig-Säure für Stoffwechseln.
00:10:58: Wenn das nicht gewährleistet ist, haben wir auch der einen Seite den Fall dass Nebenprodukte in Regierungen entstehen können.
00:11:05: Acetylhydroketosoren die negative Aromen noch mal mitbringen und es kann auch zu einer Böchserbildung kommen.
00:11:12: Das heißt Schwefelwasserstoff wird von der Hefe vermehrt gebildet und dann haben wir eben auch noch ein Weinfehler, der entsteht.
00:11:19: Zur Hefe wäre vielleicht auch nochmal das an eine sehr starke Hefe auswählt, die mit den schwierigeren Bedingungen in den Mosten dann auch zurechtkommt und gut in die Gärung hineingeht.
00:11:30: Welche Weinfieler oder welche Qualitätsprobleme können wir im Betrittes belasteten Most, aber auch im Wein letzten Endes erwarten?
00:11:38: Weil das sind ja doch andere Faktoren wie vielleicht dann bei Essig-Faulentrauben etc..
00:11:44: Da gibt es eine ganze Reihe von Weinfehlern, die entstehen können und Qualitätsproblemen.
00:11:49: Das erste ist die Lakase – das ist ein Enzym, das die Botretis mitbringt und die LAKASE zerstört die Polyphenole.
00:11:56: Das bedeutet dass man hier mit Bräunungen vor allem Rotwein rechnen muss und die Lakase hat auch das Problem, dass sie nicht ausschönbar ist.
00:12:03: Sie bleibt also im Lesegut vorhanden.
00:12:06: Genau!
00:12:06: Das einzige was gegen den LAKASE wirksam ist, ist eine Flashpasterisierung, also die Erhitzung des Leseguts Und die würde dann zu einer Inaktivierung dieses Enzyms führen.
00:12:16: Wir hatten eben schon mal den Bereich der Sekundärinfektion und da ist es so, dass neben Botritis auch noch andere Pilze in den Fall mit rein spielen können.
00:12:24: und dann hätte man pilsige ärdige Negativaromen dann auch im Wein, die durch Geosmin oder Octenole hervorragufen werden.
00:12:32: Die Botritis hat auch die Eigenschaft das sie sortenspezifische Aromastoffe also die positiven Aromen zerstören kann.
00:12:39: Die Inhaltsstoffe sind ja auch das, was wir brauchen in der Traube.
00:12:43: Und die Zucker und die Säuren, die wir eigentlich für den positiven Wein oder für den guten Wein benötigen, die werden durch Botritis auch schon verbraucht.
00:12:51: Das heißt sie stehen dann nicht mehr für die Weinbereitung zur Verfügung.
00:12:55: Und das was entstehen kann ist ein hohe Gehalt an Glycerin, Gluconsäure und die Glucane
00:13:01: Und die Glucane sind vor allem dann in der Jungweinbehandlung, im viel vorbereitenden Prozess problematisch.
00:13:10: Genau und Glucanes sind Polysaccharide also lange Zuckerketten und die wirken Filtrationshemmen.
00:13:16: das führt dazu dass die Filter verblocken und die Filtrations eben deutlich erschwert wird.
00:13:22: Das was zur Verfügung steht ist man kann Glucanasen kaufen das mit Enzyme von den Seiten her angreifen und zerstückeln sozusagen.
00:13:31: Und das wäre eine Möglichkeit, mit dem man oder ein Behandlungsmittel, mit der man in diesem Fall arbeiten kann.
00:13:37: Wie schnell wirken die Klokanasen?
00:13:39: Weil wir kennen ja alle die Pectinasen.
00:13:41: Die Moss eingesetzt werden haben da eine ähnliche Geschwindigkeit.
00:13:45: Die
00:13:45: kann mit unterlänger dauern.
00:13:47: Es hängt auch davon ab wie lange diese Polysekretikketten sind.
00:13:51: Ich würde dann auch nochmal auf die Handlungsempfehlungen der Hersteller schauen,
00:13:57: Vielleicht ist das auch noch mal ein Thema für einen eigenen Podcast.
00:14:00: Wir schauen mal, wie der Herbst zu läuft!
00:14:04: Was passiert denn dann beim weiteren Ausbau des Weihnachts und in der Flasche?
00:14:10: Im Ausbau haben wir dann auch nochmal die Gefahr dass sich die Böchserbildung, die ich vorhin schonmal benannt hatte, noch weiter ausbildet weil in der Kombination mit dem Alkohol im Stiefel Wasserstoff, der schon in der Gärung ist können dann auch noch mehr Kapitänböchse entstehen oder auch Dieselfide die dann auch noch mal die Böchser Wahrnehmung verändern und schwierig zu entfernen sind.
00:14:32: Beta in der Flasche kann dann die Lakase auch nochmal zu Schwierigkeiten führen, weil nämlich die Braunfärbung sich dann auch nochmal in eine Flashe fortsetzen kann
00:14:39: unter Voraussetzung das Sauerstoff in der flasche vorliegt.
00:14:43: Ihr habt schon viel berichtet über das ja auch über Maßnahmen, die man ergreifen kann, ergreifen sollte im Weinberg, im Keller... Und ich würde euch bitten jetzt gerade nochmal so den wichtigsten Punkt vielleicht unseren Zuhörerinnen, zuhörern mitzugeben.
00:15:00: Für die nächsten Wochen was sollten sie besonders im Blick behalten oder worauf sollen sie achten?
00:15:07: Also mehr Mikrobiologie stehen ja immer die Kellervorbereitungen dann im Vordergrund.
00:15:11: also wirklich jetzt auch schon mal sich damit zu befassen welche Dinge müssen gereinigt werden wie muss vorbereitet werden.
00:15:17: das wäre dann von der Seite der Kellerwirtschaft vielleicht die Empfehlung.
00:15:22: Okay, also im Weinbau sind die aber Arbeiten gemacht.
00:15:25: Portraiteschutz muss vorbeugend erfolgen.
00:15:27: Das ist eher eine Portraitesspräufelachse durch vorbeugeingende Maßnahmen wie Entblätterung und Traumhalbierung.
00:15:34: Wie vorher schon durch Einsatz von Bioregalaturen in die Blüte.
00:15:38: Portrizitätsspiel neute wenig an der Rolle.
00:15:40: Man könnte zur Abschlussspritzung zwar noch ein Portrizit zugeben, aber die Wirkung ist eher bescheiden und wir empfehlen das.
00:15:48: Auch nicht mehr.
00:15:49: allenfalls Bi-Karbonate sind da geeignet, um halt noch vorhandene Infektion, frühe Infektionen abzustoppen.
00:15:57: Ansonsten ist es wichtig die Trauben zu beobachten jetzt regelmäßig ein Breifeckbeginn proben zu nehmen in Weinberg reinzugehen gucken wie's ausschaut ob man was riecht den Trauben zu probieren.
00:16:10: also das übliche Prozedere am besten immer mit drei Faktometer dabei und dass man einfach dann weiß wie es ausschaut.
00:16:17: Also die nächsten Wochen wären jetzt spannend, die Arbeit ist getan aber das Beobachten steht jetzt im Vordergrund.
00:16:26: Dann danke ich euch für den kurzen Rundumschlag und freue mich auf die nächste Folge!